Workshop 6: Die ICF als gemeinsame Sprache in der Gesundheits- und Entwicklungsförderung bei Grundschulkindern ?

Freitag 10. Juni – – 10.55 – 12.30 Uhr – Zimmer LAA-L020

11_moeller-dreischerSebastian Möller-Dreischer, Prof. Dr., Professor für Inklusive Pädagogik, Hochschule Nordhausen

 

01_andreas-seidelAndreas Seidel, Prof. Dr., Professor für Sozialpädiatrie, Hochschule Nordhausen

 

Der Ausgangspunkt zu einer sozialraumbezogenen (hier: Einzugsgebiet von Grundschulen in Deutschland) Gesundheits- und Entwicklungsförderung liegt in der Frage des Umgangs mit Hinweisen zu auffälligen kindlichen Entwicklungen, die sich im Kontext schulischer Anforderungen wie etwa dem Schriftspracherwerb als einschränkend bezeichnen lassen. Der Beitrag geht dabei der Frage nach, wie die unterschiedlichen Informationen (z.B. aus der Schuleingangsuntersuchung der Gesundheitsämter, der Schuleingangsdiagnostik der Schulen und aus dem Gespräch mit den Eltern) zielführend mit den verschiedenen Beteiligten (Erziehungsberechtigte, Lehrerinnen und Lehrer, Ärztinnen und Ärzte, Therapeutinnen und Therapeuten etc.) mittels der ICF als gemeinsame Sprache kommuniziert und in förderliche Konzepte überführt werden können. Dies soll anhand eines Pilotprojektes (Abstimmung mit den Beteiligten hat begonnen) überprüft werden.

 

Folien zum Workshop: Workshop Zürich Möller-Dreischer Seidel 2016 Folien

Notizen zum Workshop:

 

 

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