Personbezogene Faktoren bei Jugendlichen mit Depressionen: Beschreibungen in dyadischen Interviews

Freitag, 10. Juni 2016 – 9.45 Uhr – Hörsaal LAA-J002C

01_andreas-seidelAndreas Seidel, Prof. Dr., Professor für Sozialpädiatrie, Hochschule Nordhausen

 

05_jeanne-siedeJeanne Siede, Therapeutische Soziale Arbeit M.A., Hochschule Nordhausen

 

Personbezogene Faktoren sind der spezielle Hintergrund des Lebens und der Lebensführung eines Menschen und umfassen Gegebenheiten des Menschen, die nicht Teil ihres Gesundheitsproblems oder -zustands sind. Sie können eine positive wie negative Wirkung auf die Funktionsfähigkeit eines Menschen haben. Bislang sieht die WHO keine Klassifizierung der personbezogenen Faktoren vor. Die möglichen Einflüsse von personbezogenen Faktoren auf die Funktionsfähigkeit bei Jugendlichen mit depressiven Störungen sollen anhand einer klinischen Studie präsentiert werden.

Die Folien zum Referat: Personbezogene Faktoren bei Jugendlichen mit Depressionen

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