Jetzt Medien mit dem Handy ausleihen

Ausleihe von Medien – so einfach wie nie! Bisher konnte man für die selbstständige Verbuchung die Automaten nutzen. Neu lassen sich Medien kinderleicht mit dem eigenen Handy erfassen. Erfahren Sie in drei Schritten, wie es geht.

Natürlich stehen die Ausleihstationen weiterhin zur Verfügung. Wer es nun aber bequemer und schneller mag, nutzt den Selbstverbucher in der Hosentasche: das Handy.

Hier eine kurze Anleitung in 3 Schritten:

  1. Geben Sie folgende Adresse in Ihrem Handy-Browser ein: tiny.phzh.ch/handyausleihe
  2. Lesen Sie Ihre Benutzendenkarte (z.B. CampusCard der PH Zürich) ein oder erfassen Sie die Benutzendennummer manuell
  1. Bestätigen Sie Ihre Identität mit dem Code aus der zugesandten E-Mail oder SMS (hierfür Mobilnummer im Konto der Switch edu-ID hinterlegen)

Et voilà: Sie können das gewünschte Medium mit Ihrem Handy selbst verbuchen, indem Sie den Strichcode auf dem Medium einscannen oder eintippen.

Die Bibliothek wünscht eine spannende Lektüre!

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3 Gedanken zu „Jetzt Medien mit dem Handy ausleihen“

  1. Ich hab’s mehrfach versucht, werde aber vom System ausgetrickst. Schaut man auf dem Handy ins Postfach, um den Code zu holen, und wechselt dann zurück zur Anmeldeseite, erscheint dort bereits die Meldung: «Verbindung verloren. Bitte warten Sie, bis die Verbindung wiederhergestellt ist …». Das Spiel beginnt von vorne …
    Ganz so einfach ist es leider doch nicht. Es sei denn, man hat auch noch den Laptop dabei und kann dort den Code aus der Mailbox fischen, um ihn auf dem Handy einzugeben.

    1. Vielen Dank für die Rückmeldung und den Erfahrungsbericht. Solche Hinweise sind für uns wertvoll, da wir stets bemüht sind, eine möglichst reibungslose Nutzung unserer Dienste zu gewährleisten. Tatsächlich treten bei verzögerter Eingabe des Codes Timeouts auf. Das kann etwa passieren, wenn nach Einlesen der Benutzendenkarte erst einmal der Mail-Posteingang in einem neuen Browserfenster oder in der App geöffnet werden muss und dort ein erneutes Login ansteht. Ziel ist es folglich, möglichst schnell an den Code zu kommen. Das ist zum Beispiel mit einer kleinen Vorbereitung möglich: Vor Einlesen der Karte im zweiten Browserfenster oder in der App (Outlook o.ä.) bereits den Mail-Posteingang öffnen und sich einloggen. Noch einfacher ginge der Prozess mit einer SMS-Authentifizierung vonstatten. Derzeit klären wir die Lösung ebenfalls ab – Updates auf diesem Blog. Ein zweites Gerät (wie der genannte Laptop) sollte eigentlich nicht zum Einsatz kommen müssen, schliesslich zielt die Handyausleihe, wie der Name schon sagt, auf eine Reduktion des Ausleihprozesses auf ein einziges Gerät ab. Für weitere Fragen stehen wir unter bibliotheksberatung@phzh.ch gerne jederzeit zur Verfügung. Vielen Dank, dass wir Sie zu unseren Besuchern zählen dürfen, herzlich Ihre Bibliothek der PH Zürich

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