Psychische Gesundheit dank überfachlichen Kompetenzen

Im Forschungsprojekt Scout der PH Zürich wurde untersucht, ob pfadispezifische Aktivitäten überfachliche Kompetenzen fördern. Foto: Christian Frei

Lernsettings mit Möglichkeiten, selbstbestimmt Ideen zu entwickeln und diese gemeinsam umzusetzen, fördern die überfachlichen Kompetenzen und stärken dadurch die psychische Gesundheit. Wichtige Voraussetzung sind interessierte und verlässliche Bezugspersonen.

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«Wir möchten den Knowhow- Transfer ausbauen»

Christine Neresheimer, Leiterin der Primarstufe an der PH Zürich. Foto: Christoph Hotz

Die PH Zürich entwickelt die berufspraktische Ausbildung weiter. Künftig absolvieren die Studierenden zahlreiche Praktika in den ersten zwei oder drei Jahren ihrer Ausbildung in der gleichen Schulgemeinde. Davon profitieren alle Beteiligten gleichermassen. Co-Projektleiterin Christine Neresheimer erläutert im Interview die Einzelheiten zum Projekt.

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Der überzeugende Auftritt beim Bewerbungsgespräch

Schulleiterin Sabine Spahn ist von den Workshops zum Thema Auftrittskompetenz überzeugt. Foto: Niklaus Spoerri

Wenn Jugendliche sich für eine Lehrstelle bewerben, geht es auch um ihren Auftritt. Durch ein gezieltes Training gewinnen sie Sicherheit im Gespräch und werden sich ihrer Wirkung bewusster. Die Schule Liguster in Zürich hat damit gute Erfahrungen gemacht.

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«Man kann bei Weitem nicht nur mit Noten punkten»

Giulia Schlaepfer, wissenschaftliche Mitarbeiterin

Giulia Schlaepfer, Sie sind ehemalige Schauspielerin. Was lernen die Jugendlichen von Ihnen?
Sie lernen in diesem Training der Auftrittskompetenz, worauf es ankommt in einem Bewerbungsgespräch. Das hilft ihnen, selbstsicher in Gespräche zu gehen und sich als Person erfolgreich zu präsentieren. Die Jugendlichen lernen, dass es Eindruck macht, wenn sie sich echt mit dem Betrieb auseinandergesetzt haben und in ihrem Auftreten reif sind für die Lehre. Es sind eben bei Weitem nicht nur Noten, womit man punkten kann.

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In der künstlichen Welt echte elektrische Installationen prüfen

Mit Virtual-Reality-Brillen tauchen Lernende in künstliche 3-D-Welten ein, etwa in eine Garage mit elektrischen Installationen. Die Handgriffe werden mittels zwei Controllern ausgeführt. Foto: Martin Berger

Mit sogenannten Virtual-Reality-Brillen tauchen Lernende in künstliche Umgebungen ein und sammeln so praktische Erfahrungen. Die Technologie kann insbesondere in der beruflichen Grundbildung hilfreich sein, da in vielen Betrieben reale Übungsmöglichkeiten fehlen. Ein Projekt der PH Zürich untersucht nun den Nutzen solcher Brillen.

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«Mit dem Tandem-Modell kann ich zwei Welten vereinen»

Martina Burger und Selina Stern, Lehrerinnen im Kindergarten und auf der Unterstufe. Foto: Laura Meng

Zwei ehemalige Kindergarten- und Unterstufe-Studierende der PH Zürich, Martina Burger und Selina Stern, arbeiten seit drei Jahren erfolgreich als Tandem zusammen und führen gemeinsam eine Kindergarten- und eine Unterstufenklasse im Schulhaus Hohfuri in Bülach. Im Interview geben sie einen Einblick in ihren Berufsalltag und zeigen die vielen Vorteile dieser Art der Zusammenarbeit auf.

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Medien und Informatik – nach den Grundlagen der Aufbaukurs

Die Sekundarlehrpersonen Shirin Wälchli und Franz Kündig sind vom neuen Angebot begeistert. Foto: Dieter Seeger

Vier neue Module zu Medien-, Informatik- und Anwendungskompetenzen bauen auf der Basisausbildung des Grundlagenkurses Medien und Informatik (GMI) auf. Sie bestärken Lehrpersonen darin, Unterricht vielseitig zu gestalten. Eine Lehrerin und ein Lehrer berichten, welche Erfahrung sie mit dem neuen Aufbaumodul Programmieren machen.

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