Neue Ansätze im Sportunterricht

Sport mit Maske: Trotz Einschränkungen hatten sich rund 130 Lehrpersonen für die Tagung angemeldet.

Dass sich an einem sommerlichen Samstag 130 Personen an eine Sporttagung begeben, die hauptsächlich drinnen stattfindet, zeigt das Engagement der Teilnehmerinnen und Teilnehmer für die Sache, konstatierte Christian Herrmann, Professor für Didaktik Bewegung und Sport, in seinem Referat «Qualität im Sportunterricht» zum Auftakt der diesjährigen Sporttagung, die Anfang September an der PH Zürich durchgeführt wurde.

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Spielerisch lernen

Das Projekt «Spielen Plus» der PH Zürich fokussiert auf das Spiel als Lernform für vier- bis achtjährige Kinder. Ein neues Handbuch und eine neue Website mit mehr als vierzig Videos dienen als Umsetzungshilfe.

Neue Professuren

Die PH Zürich hat die Urkunden des Fachhochschulrats an sechs neue Professorinnen und Professoren überreicht. Die Professuren sind in den Gebieten Erziehungswissenschaft, Medienbildung, Digital Learning and Teaching, Informatische Bildung sowie Bildungswissenschaften angesiedelt.

Förderung für Forschung

Der Schweizerische Nationalfonds bewilligt Beiträge in der Höhe von über einer Million Franken für zwei Forschungsprojekte der PH Zürich zum Zusammenspiel von Lese- und Schreibprozessen sowie zum Naturkontakt im Kindergarten.

Beitrag zum Quereinstieg

In der Ausgabe 3/2021 hat Akzente über das 10-jährige Jubiläum der Quereinstieg-Studiengänge berichtet und dabei die Studienbedingungen ausgeführt. Dabei konnte der Eindruck entstehen, dass die Informationen für alle Studiengänge gelten. Sie bezogen sich jedoch nur auf die Sekundarstufe I.

Das Schreib-Ego hofieren

Alex Rickert – Seitenblick

Textfeedback ist eine scharfe Klinge. Vor ein paar Jahren machte ich ein Interview mit einem Schweizer Autor für ein Literaturmagazin zum Erscheinen seines neuen Romans. Nach langem Gespräch und noch viel längerer Arbeit am Text schickte ich ihm das Interview zum Gegenlesen. Ich fand den Text ziemlich gelungen. Als ich das Interview zurückerhielt, war ich beleidigt. Der Autor änderte sehr viele Stellen ab und kommentierte ausufernd. Nach einiger
Überarbeitung schickte ich ihm den Text ein zweites Mal mit dem Ergebnis, dass nun er beleidigt war. Denn aus dramaturgischen Gründen hatte ich nicht all seine Wünsche übernommen.

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