Studierendenporträt

Wenn man Dominik Hagen fragt, warum er an der PH Zürich den Masterstudiengang Fachdidaktik Naturwissenschaften belegt, lässt die Antwort keine Sekunde auf sich warten. Die Leidenschaft für die Naturwissenschaften in Verbindung mit ihrer Vermittlung im Unterricht war der Hauptgrund für die Wahl dieses Studiengangs.

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Dominik Hagen absolviert an der PH Zürich den Masterstudiengang Fachdidaktik Naturwissenschaften.

«Folgerichtig» nennt er deshalb seinen Entscheid, nach mehr als 20 Jahren im Lehrberuf noch einmal an die Hochschule zu wechseln. Dominik Hagen blickt auf eine langjährige Pädagogiklaufbahn zurück, in der er vieles gesehen und weitergegeben hat. Er war Lehrer an diversen Primarschulen sowie an der Schweizerschule in Rom, Schulleiter, später Praxislehrperson und Lehrbeauftragter an der Pädagogischen Hochschule Thurgau. Mit dem Master in Fachdidaktik Naturwissenschaften möchte er seine Hochschultätigkeit didaktisch und fachlich ausbauen.

«Lebenslanges Lernen ist für mich eine intrinsische Motivation, die mit dem persönlichen Bedürfnis einhergeht, meinen Studierenden eine optimale Ausbildung an der Pädagogischen Hochschule zu ermöglichen», sagt er. «Das Studium bringt mich in den einzelnen Fachbereichen von Physik bis Biologie auf den neuesten Stand. Die fachdidaktischen Komponenten ergänzen dieses aufgefrischte Wissen sehr passend. Die Studierenden zu befähigen, selbst über mögliche Problemlösungen nachzudenken, steht dabei im Vordergrund.»

Und weshalb hat er sich für die PH Zürich entschieden? «Als ich mein Studium begann, gab es in der Schweiz noch keinen vergleichbaren Studiengang an einer anderen Hochschule im Bereich Fachdidaktik Naturwissenschaften. Die PH Zürich geniesst den Ruf, dynamisch auf Veränderungen einzugehen, so eben auch mit zeitgemässen Studiengängen wie diesem.» Der stark modularisierte Aufbau des Studiums ermöglicht zudem die Flexibilität, die berufstätige Studierende benötigen. Nach knapp vier Jahren Studium rückt nun die Masterarbeit näher. Das genaue Thema ist noch nicht definiert, inhaltlich werden jedoch Vorstellungen von Schülerinnen und Schülern eine zentrale Rolle spielen.

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